Kiefergelenksbeschwerden nach Nonokklusion zweier Brücken

Nach Eingliederung von zwei Brücken im Unterkiefer bestand eine letztlich nicht nachzubessernde Nonokklusion. Die Nachversorgung verzögerte sich jedoch über mehrere Jahre, da kein Zahnarzt zu finden war, der sich an die Zahnsituation herantraute. Hierunter entwickelten sich erhebliche Kiefergelenksbeschwerden, die langwierige Schienentherapien nach sich ziehen werden.


Aktenzeichen:
65/11

Zahlbetrag:
EUR 4.000,00 davon Schmerzensgeld: EUR 3.000,00

Abschluss:
2014 - Risikovergleich außergerichtlich



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